


Negativbild der Vorderseite des Turiner Grabtuches in Originalgröße, hinterleuchtet

Ob es sich bei dem als Negativ ausgestellten Turiner Grabtuch um das originale Leichentuch Jesu handelt, ist wissenschaftlich umstritten. In jedem Fall stellt es einen toten Menschen dar, dessen Wunden sichtbare Spuren hinterlassen haben, die den Wunden des gefolterten und zum Tod am Kreuz verurteilten Jesus entsprechen.
Die Methoden, wie Todesurteile vollstreckt werden, mögen sich über die Jahrhunderte verändert haben, aber anders als bei der Folter gibt es nach wie vor keine völkerrechtlich verbindliche Ablehnung der Todesstrafe. Im Gegenteil.
Nach den aktuellsten Daten von Amnesty International und anderen Quellen verwenden etwa 55 Länder weltweit die Todesstrafe noch, d.h. sie haben sie gesetzlich und/oder tatsächlich in Gebrauch.
Whether the Turin Shroud, exhibited as a negative, is the original burial cloth of Jesus is scientifically controversial. In any case, it depicts a dead person whose wounds have left visible marks that correspond to the wounds of Jesus, who was tortured and condemned to death on the cross.
The methods used to carry out death sentences may have changed over the centuries, but unlike torture, there is still no binding rejection of the death penalty under international law. On the contrary.
According to the latest data from Amnesty International and other sources, around 55 countries worldwide still use the death penalty, i.e. they have it in law and/or actually use it.
